Trotz Unwägbarkeiten: Handwerk stark in Berufsausbildung

29.01.2024

Online-Lehrstellenbörse des Sachsen-Handwerks bietet schon jetzt Hunderte Lehrstellen fürs Ausbildungsjahr 2024/2025

Die Bereitschaft sächsischer Handwerksbetriebe, jungen Leuten die Chance für eine attraktive berufliche Karriere zu geben, war trotz schwieriger politischer und konjunktureller Rahmenbedingungen auch 2023 unverändert groß.

Bis Ende Dezember 2023 wurden – über alle Berufsgruppen hinweg –
5.558 Neu-Lehrverträge besiegelt; das sind gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt nur neun weniger. Damit bleibt das Ausbildungsverhalten im Sachsen-Handwerk auf hohem Niveau stabil.

Nahezu ein Viertel der Azubis im Handwerk sind Frauen. Dabei profitierten vor allem Berufe wie Friseur, Augenoptiker, Zahntechniker und Konditor von Neu-Zugängen weiblicher Lehrlinge. – Gegenüber 2022 im sächsischen Handwerk generell stärker nachgefragt wurden Lehrstellen im Maurer-, Gebäudereiniger- sowie im Fleischerhandwerk. Rückläufig war dagegen die Zahl von Lehrlingen etwa bei Metallbauern, Zimmerern sowie Kauffrau/-mann für Büromanagement.

Unterm Strich wurden die meisten Neu-Lehrverträge in den Berufen
Kfz-Mechatroniker, Elektroniker sowie Mechaniker für Sanitär-Heizung-Klima unterschrieben.

Fürs Lehrjahr 2024/2025 online schon jetzt Ausbildungsplätze verfügbar

Die ersten Hunderte Lehrstellen fürs kommende Ausbildungsjahr im sächsischen Handwerk lassen sich unter anderem unter www.ich-kann-etwas.de (Lehrstellenbörse) recherchieren; die Online-Börse wird fortlaufend ergänzt.

Als künftige Azubis der „Wirtschaftsmacht von nebenan“ gefragt sind weiterhin sowohl Absolventen mit Haupt- und Realschulabschluss als auch Abiturienten.


Pressekontakt:
Sächsischer Handwerkstag
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit,
Frank Wetzel,
0351 4640-510

www.handwerkstag-sachsen.de

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